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Kriminelle Bereicherung belohnt

Leider gibt es auch unter den Chefbeamten in den öffentlichen Verwaltungen Personen, welche nicht unterscheiden können, was «mein» und «dein» ist! Besonders verwerflich sind diese Taten von öffentlichen Angestellten, deren hohe Entlöhnung solche kriminellen Schritte in keiner Weise entschuldbar machen. Im vorliegenden Fall ist natürlich die Sanktionierung des Vergehens (bei einer fristlosen Kündigung, durch eine Abfindung mit acht Monatsgehältern) seitens des Arbeitgebers (Zolldirektion) nur eine Einladung für zukünftige Straftaten. In der Privatwirtschaft werden die Täter fristlos und ohne finanzielle Zuschüsse entlassen. Es ist nur zu hoffen, dass mutige Politiker diesen Fall noch einmal auf den Tisch bringen und auch die vorgesetzte Person der beiden zur Rechenschaft gezogen wird. Hans König, Häusernmoos



08.06.2017 ::
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