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Rette sich wer kann!

«Der Wechsel zu UPC mündet für Betroffene praktisch stillschweigend in einem neuen Vertrag, weil Swisscom den Kunden ein neues Modem zuschickt und dies nur kurzfristig vorankündet. Finden Sie dieses Vorgehen fair?» Mit solch scheinheiligen Argumenten versucht EBL Swisscomkunden abzuwerben. Was macht EBL? Das Fernsehgeschäft an UPC verschachern, zu Ungunsten der ehemaligen Quickline Kunden. Neuerdings haben wir eine UPC-Box die laut vor sich her surrt, aber nicht in der Lage ist, Aufnahmen in der Vergangenheit zu tätigen. Dafür braucht sie eine gefühlte Ewigkeit, bis sie betriebsbereit ist. Bei vielen Sendern ist, im Gegensatz zum Quickline Angebot, kein Replay möglich. Mit der Quickline-Mobil-App war eine Wiedergabe auf ein externes Endgerät problemlos möglich. Die Horizon-Go-App von UPC ist die einzige App mit der das nicht möglich ist. Was die wenigsten neuen unfreiwilligen UPC Kunden wissen, die Kündigungsfrist beträgt bis zu einem Jahr! Einen Vertrag oder AGB gibt es nicht. Unser Fazit: Soviel Unvermögen kann nicht sein, wir vermuten dass das Geschäftsmodell UPC heisst. Einziger Lichtblick ist, die neu übernommenen Kunden haben ein Kündigungsrecht innerhalb der ersten zwei Monate ab Vertragsdatum. Rette sich wer kann.

19.10.2017 :: Susanna und Mathias Rieben, Oberdiessbach
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