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Tigers bodigen Alligatoren
Unihockey NLA, Herren:

22 Tore gabs in der Partie zwischen den Tigers und Malans. Mit diesem Sieg sichern sich die Tigers den dritten Schlussrang der Quali.



Ein Match mit 22 Toren ist Spektakel pur für die Zuschauer, vor allem auch weil sich darunter viele Goals mit dem Prädikat «äusserst sehenswert» befanden. Die ersten fünf Tore fielen in den ersten zehn Minuten. Nach einer verhältnismässig ruhigeren Phase ging die Partie mit 4:1 in die Pause. Das Mitteldrittel sorgte mit sieben Toren in sieben Minuten für einen wahren Torreigen. Dabei hatten die Tigers ihren Vorsprung zwischenzeitlich bis auf einen Treffer preisgegeben, anschliessend wieder ausgebaut und gingen erneut mit drei Längen Vorsprung in die zweite Pause. Eine offensive Spielweise beider Teams, gepaart einerseits mit individuellen Fehlern und andererseits mit Kaltblütigkeit im Abschluss, führte auch im Schlussabschnitt zu vielen Torszenen und -erfolgen. Die Tigers lagen dabei stets in Führung, entscheidend absetzen konnten sie sich aber erst in den letzten zehn Minuten. 

Torreichen Spielen sagt man nach, dass sie die Nerven der Trainer strapazieren, da zu wenig Wert auf eine konzentrierte Defensivleistung gelegt werde. Tigers-Trainer Mikael Rybka widerlegt diese These und zeigt sich äusserst zufrieden: «Man darf nicht vergessen, dass die Malanser sechs Nationalspieler in ihren Reihen haben. Malans hat gut gespielt, doch wir waren taktisch vorbereitet und haben eine sehr gute Partie gezeigt.» Trotz der Niederlage gegen GC Zürich vom Sonntag, sichern sich die Tigers den dritten Rang in der Qualifikation. Somit treffen sie in den Playoffs – wie so oft in den vergangenen Jahren – auf den HC Rychenberg-Winterthur. 



22.02.2018 :: egs.
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