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Undurchsichtige Angebote der UPC

EBL von Quickline zu UPC Cablecom. Die kurzfristige EBL-Kundeninfo war eher mager. Das von EBL offerierte Angebot findet man bei UPC schon gar nicht mehr. Bestehende Digi-Cards der Quickline, gekauft für je 99 Franken, funktionieren unter UPC nicht. Wir hatten von Quickline vier Digi-Cards und nutzten diese mit dem HD-Zusatz. Machen wir den Kostenvergleich über fünf Jahre: Quicklinie mit HD-Zusatz und mehr Sendern 696 Franken, UPC-Basic 2400 Franken. Da ist klar, wer Kasse macht. Moderne TV-Geräte bieten heute viele Zusatzfunktionen wie Mediatheken fürs zeitversetzte Fernsehen und sind praktischer als eine Settop-Box. Auch kann man die Sender selber einordnen und braucht keine mühsame Favoritenliste. EBL soll gefälligst mit UPC aushandeln, dass bestehende Quickline-Digi-Cards kostenlos gegen jene von UPC ausgewechselt werden und zwar ohne zehn-Franken-Monatsmiete. Das war früher bei UPC auch möglich. Während ich den alten Kabeltuner bei EBL in Worb zurückbrachte, kam ein verärgerter Kunde nach dem anderen ins Geschäft. Die undurchsichtigen Angebote der UPC sind in dieser Situation auch nicht hilfreich, was aber wohl Teil der UPC-Strategie ist. 

Manfred Braun, Walkringen

 

Stellungnahme EBL Telecom AG

Mit dem Wechsel verfolgt die EBL Telecom AG das Ziel, in all ihren Kabelnetzen mit dem gleichen Provider, der UPC, zusammenzuarbeiten. Von der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit der UPC, welche bisher zu 75 Prozent die EBL-Netze mit Dienstleistungen beliefert, sollen positive Synergien wie eine verbesserte Kundenbetreuung, Vereinheitlichung des Produktportfolios und Reduktion der Komplexität Rechnung getragen werden. Jeder Wechsel bringt einen Aufwand für die Kunden und die EBL mit. Wir versuchen, den Wechsel so einfach zu gestalten wie es nur geht, doch leider gab es bei einigen Kunden Umstellungsprobleme, welche wir jedoch in kürzester Frist zu eliminieren wussten. Es ist uns auch bewusst, dass einige Dienstleistungen nicht 1:1 übernommen werden konnten, auch hier versuchen wir, mit den betroffenen Kunden eine gemeinsame Lösung zu finden. Besuchen Sie uns dafür im Kundencenter in Worb.

05.10.2017 :: Adrian Koessler, Geschäftsleiter
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