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Wo einst ein Chutzen stand
Wo einst ein Chutzen stand

1839 aquarellierte der Sumiswalder Johannes Scheidegger (1777 bis 1858) den Blick über die Lushütte (vorne) zum Napf hin, dahinter Pilatus und rechts der markante Fürstei. Der Künstler hielt einen frühen Triangulationspunkt auf dem Napf fest. Dort standen die Wacht- oder Alarmfeuer, die so genannten Chutzen. Auf diesen gründet wohl die Tradition der 1.-Augustfeuer. 

 

Das Emmental im Bild 

In Zusammenarbeit mit der Roth-Stiftung Burgdorf publiziert die «Wochen-Zeitung» Werke aus der Sammlung der Stiftung.

26.07.2018 ::
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