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Gejammer über das Wild einstellen
Leserbrief:

Zum Artikel «Grosse Schäden durch Wild» in der «Wochen-Zeitung» vom 30. Januar.

Es sollte nicht nur ein Umdenken über den Klimawandel stattfinden, sondern auch ein Umdenken, wie wir Menschen mit den Tieren umgehen. Die seit Jahren chronischen Äusserungen der Forstlobby über die grossen Wildschäden ist nichts anderes, als von der schlechten Bewirtschaftung des Waldes abzulenken. Was macht der Mensch für Schaden am und im Wald und an den Tieren? Er ist sehr wahrscheinlich viel höher. Es gibt keinen anderen Kanton mit Patentjagd in der Schweiz, wo ein Jäger neun Rehe erlegen darf. Die Tiere werden einfach zu Schädlingen abgestempelt. Der Forst sollte mal sein auf Profitgier ausgerichtetes Abholzen ändern und schön brav die Millionen Subventionen vom Steuerzahler einkassieren und das ewige Gejammer über das Wild einstellen. 

06.02.2020 :: Beat Dubach, Signau
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