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Glücklich und zufrieden – absolut das Schönste

Letztes Mal, als ich die Kolumne über unser Grosskind Julian geschrieben habe, erhielt ich sehr viele Rückmeldungen. Es gab Leute, die ebenfalls ein Kerzli angezündet haben, andere
haben Julian ins Gebet einbezogen und viele fragten nach einiger Zeit nach, wie es ihm nun gehe.

Ich kann euch mitteilen, dass unser Kämpferherz heute ein aufgewecktes, aktives Bürschchen ist und prächtig gedeiht. Alle, die ihn kennenlernen, zieht er in seinen Bann. Mein
Grosi-Herz schmilzt beim Anblick seiner leuchtenden Augen und seines spitzbübischen Lächelns. Wir sind glücklich und zufrieden, wie es Julian heute geht. Dazu ein herzliches Dankeschön unserem Herrgott und allen, die ebenfalls mit vielen guten
Gedanken und Taten dazu beigetragen haben.

Überhaupt hat das Grosi-Werden viel Schönes und Friedliches mit sich gebracht. Prioritäten setzte ich schon anders, wenn Besuch der jungen Familie angekündigt ist. Der Aufenthalt bei mir als Grosi ist für Julian immer anstrengend. Meine vielen Küsschen und Umarmungen erträgt er sehr geduldig und schenkt sein schönstes Lächeln. Einige Tage danach spüre ich schon wieder «längi Ziit» nach Julian. Es tut einfach gut, wie er ein fröhlicher Knabe ist und wie er damit wieder so viel Freude verbreiten kann.  

Ein Highlight war seine Taufe vom
1. September. Pfarrer Jakob Zemp von der Wallfahrtskirche Heiligkreuz war sein Taufspender. Und anwesend waren allein 352 Jahre der Urgrosis. Ja, Julian hat noch alle vier Urgrosis. Musikalisch konnte das hauseigene Duett Hubert und Martin mit meiner Akkordeonbegleitung bei Julian punkten. Die eindrücklichen Worte zur Taufe von Julian, die Pfarrer Jakob Zemp uns sagte, kamen tief in unseren Herzen an und wir werden uns noch lange an die schönen Momente in der Wallfahrtskirche Heiligkreuz erinnern. Für mich wurde die Wallfahrtskirche Heiligkreuz einmal mehr zum intensiven Begegnungs- und Kraftort mit dem Herrgott. Der Kerzenverbrauch der letzten Monate wird etwas weniger werden, dennoch deckte ich mich mit gesegneten Kerzen der Heiligkreuzkirche ein. Es ist immer gut, etwas Vorrat zu haben und wir sind natürlich froh, wenn dieser Vorrat etwas länger hinreichen wird.

Für die bevorstehende Herbstzeit wünsche ich allen ganz viele berührende Momente. Falls Sie Sonne suchen,
finden Sie diese meistens über dem Nebelmeer auf Heiligkreuz. Ich wünsche Ihnen Sonnenstrahlen oder auch gute Begegnungen, die ihr Herz ebenfalls erwärmen mögen wie das Lachen und Fröhlich-Sein unseres Grosskindes.


12.09.2019 ::
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