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Ich bin gegen die Bereitstellung von Transitplätzen für ausländische Fahrende, und ich wäre es auch, wenn es für Welsche, Tessiner, Emmentaler oder Randständige getan würde. Es ist gottfriedstutz nicht die Aufgabe des Staates, solche Plätze motorisierten Gruppen zur Verfügung zu stellen, gleich ob für Mehr- oder Minderheiten welcher Art auch immer. Wir wissen alle, dass der rasant wachsende individuelle, motorisierte Verkehr immer mehr Kulturland vertilgt, und dass er im hohen Masse unsere Erdenexistenz «verschmälert». Also wenn wir das nicht wollen – und wir haben es mit dem Klimaabkommen so unterschrieben – müssen wir alle jetzt unsere Gewohnheiten überdenken und neu gestalten, auch die Fahrenden.

Michel Seiler, Trubschachen

Ich bin von Herzen dankbar für alle Pflegenden der Spitex. Sie sind bei jedem Wetter unterwegs im Dienst derjenigen, die ihre Hilfe benötigen. Ich bin immer sehr zufrieden mit ihrer Pflege und froh über die Pünktlichkeit jeden Tag. Es ist zu hoffen, dass der Spitex und allgemein den Pflegenden endlich die wohlverdiente Wertschätzung entgegengebracht wird – vom Volk und vor allem von Seiten der Politiker!



Hansruedi von Allmen, Grosshöchstetten

Letzten Freitag fand sich am Langnauer Wochenmarkt ein neues Gesicht hinter einem Stand mit floralen Gestaltungen und eigenen Papierkreationen. Die junge Frau ist meine Schwester. Sie erzählte, dass die alteingesessenen Standbetreiberinnen und Standbetreiber sich an ihrem Dasein störten. Dies, obwohl sie ein Sortiment mitbrachte, das niemandem Konkurrenz machte. Als regelmässige Kundin auf dem Wochenmarkt enttäuscht es mich, dass gewisse Langnauerinnen und Langnauer so abweisend auftraten. Es ist doch genug Platz da für alle. Neue Anbieter bringen auch neue Kundschaft, wovon schlussendlich alle profitieren.

Susanne Kühni, Langnau

 

 

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Lieber Samichlous

Letzten Freitag, so gegen 16 Uhr, fuhren wir von einem Termin im Spital nach Hause. Da sind wir dir und dem Schmutzli begegnet. Da gerade etwas Stau herrschte, sind wir mit dem Auto stillgestanden. Rasch öffnete ich das Fenster und fragte: «Samichlous, darf ich auch ein Manderindli haben?» Wie war ich erstaunt, als mir Schmutzli sogar ein ganzes Chlousesäckli überreichte. Und noch mehr freute mich, Samichlous, dein Wunsch, für ein gutes und unfallfreies Autofahren. Von Herzen möchte ich mich bei euch beiden bedanken! Auch ich wünsche euch eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und alles Gute bis zum nächsten Samichlous-Tag. Mit lieben Grüssen 

Anita Schär, Rüegsbach

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